Zwei Teams eine Mannschaft: Die Saison 2014 der 2007er F-Junioren

„Zwei Teams eine Mannschaft“ war das Motto für die Saison 2014. Ausgegeben von den "Schleifern" und ihren "Helfern" (namentlich: Cengiz, Ekrem, Matthias und Björn) hat uns das zuerst einiges Kopfzebrechen bereitet: Was soll das wohl bedeuten und wozu überhaupt etwas ändern? Es lief doch alles ganz gut- oder?

 

Als es mit den 2007ern im Sommer, nach der EM 2012, mit 12 Kindern losging, waren die

 

Erwartungen nicht besonders hoch. Aber seit dem standen die Jungs bei Turnieren

häufiger mal auf dem Treppchen, manchmal sogar ganz oben (Insider: sogar, ohne dass die Turnierleitung einen Fehler machte).

Dazu noch einen respektabler 3. Platz in der Liga und ein Kader von 25 Kindern. Das war für die Saison 2013 weit mehr, als man erwarten durfte....

 

 

 

Wieso also das 2014er- Motto  „Zwei Teams eine Mannschaft“?

 

Die Antwort darauf liegt in einer Frage an die Kinder: „ Was möchtet ihr?“ Die Antwort: „Spielen“. Bei 25 Kindern ist das aber nicht immer möglich. Wer Elternteil eines Fuballkindes ist, wird jetzt sicher einige Szenen im Kopf haben: „Papa, warum fahren wie zu einem Spiel, wenn ich doch nicht spielen darf?“ Oder vielleicht: „Mama,  warum werde ich ausgewechselt, habe ich was falsch gemacht?“ Es geht den Kindern nicht (nur) ums Gewinnen. Gerade dann nicht, wenn wir von den Kleinen, der G, F, E, D-Jugend reden. Die wollen spielen, sich bewegen, auch Erfolge haben. Was sie nicht wollen, ist die große verbale Klatsche, wenn es mal nicht hinhaut. Sie geben sowieso ihr Bestes.

 

Was passiert aber, wenn man aus einer Mannschaft zwei macht, damit jeder mehr spielen kann?

Dann sind plötzlich Kinder da, die dann nicht mehr zur „ersten“ Mannschaft gehören. Wie geht es diesen Kindern? Vielleicht fühlen die sich weniger wert. Vielleicht haben Sie keine Lust mehr, überhaupt weiter zu machen.
Und was wäre mit einem Kind der sogenannten „ersten“ Mannschaft? Fühlt es sich möglicherweise „erhoben“?


Die Verantwortlichen des VFL hätten den Standpunkt „Schwund ist immer“ vertreten können. Sie fanden aber einen Kompromiss. Die Botschaft: Wir bleiben eine Mannschaft. Wir trainieren zusammen. Es gibt keinen Wechsel der Bezugspersonen. Aber für die Ligaspiele machen wir zwei Teams. Jedes Team spielt gemäß seiner (momentanen) Spielstärke. Denn auch darauf kommt es an: Gegner auf Augenhöhe zu finden und sich an ihnen zu verbessern. Die Zusammensetzung der Teams ist nicht für immer in Stein gemeißelt. Im Gegenteil: In nicht allzu ferner Zukunft spielen wir wieder als ein Team. Spätestens dann, wenn tatsächlich 11 Spieler auf dem Feld stehen müssen.

Das Ergebnis der Ligaspiele in 2014 kann sich in beiden Teams sehen lassen. Beide erreichten in ihrer Gruppe den ersten Platz.

Mehr geht nicht?

Doch!

Die Teams unterstützen sich gegenseitig, begleiten sich als jeweilige Fankurve bei den Spielen. Es gibt hier kein starkes und schwaches Team, sondern eine starke Mannschaft.
Was hier so einfach klingt, ist in Wirklichkeit das Ergebnis vieler erklärender, „mantra-artiger“ Gespräche gewesen.
Ein einfaches Motto reicht sicher nicht. Eines zieht sich aber konsequent durch die Geschichte der jungen Mannschaft: Die Verantwortlichen haben immer die Bedürfnisse der Kinder in den Mittelpunkt gestellt. Ein Erfolgsrezept? 
MSC

Löwen-Cup 08. März 2014: Erfolg trotz Widrigkeiten 

Der Löwen-Cup 2014 schien unter keinem guten Stern zu stehen. Nach monatelanger Planung fiel das aus, was man für ein Hallenturnier am meisten braucht: Die HALLE! Eine Woche vor Beginn stellte sich leider heraus, dass die Tribüne der Jupp-Becker-Halle defekt war. Eine rechtzeitige Reparatur – Illusorisch. Was nun? Die Imtech- Arena war so kurzfristig nicht zu kriegen und irgendwo müssen die ganzen Eltern und Fans ja hin.

 

Aufgeben kam aber für das Team um Cengiz, Ekrem und Matthias nicht in Frage. Man kann die Jungs schließlich nicht auf dem Spielfeld voran peitschen und dann selber den Kopf in den Sand stecken. So hat das Orga-Team in kürzester Zeit die Halle in Kummerfeld „aus dem Hut gezogen“. Einen besonderen Dank an dieser Stelle an die Verantwortlichen in Kummerfeld: Ohne Euch wären wir echt aufgeschmissen gewesen!

 

Neben der Halle war noch etwas neu: Die Löwen starteten nicht mit einer, sondern mit zwei Mannschaften. An sich nicht, um die ersten beiden Plätze zu belegen, sondern weil alle mitspielen sollten. Um ein Haar hätten wir uns allerdings (in dieser Hinsicht) als schlechter Gastgeber erwiesen ……

 

Während sich Pinneberg A mit ihrer Zweikampfstärke souverän in ihrer Gruppe durchsetzte, überzeugte Pinneberg B durch gewitztes Passspiel und tänzelte ebenfalls unangefochten zum Gruppensieg! 

 

Schlussendlich erreichte „VfL Pinneberg A“ den 1. Platz und VfL „Pinneberg B“ den 4. Platz (Gerüchte um eine „Stallorder“ weist das Trainerteam zurück :-) ).

 

Wir alle sind sehr stolz auf die kleinen „G-Löwen“ und wünschen weiterhin Freude und Erfolg – für Euch lohnt sich die Anstrengung! 

 

Die Gastmannschaften und die Fans haben sich alle super verhalten- das finden wir erwähnenswert, weil wir auch andere Erfahrungen gemacht haben.

Danke dafür und an alle, die mitgeholfen haben

25.01.2014

In Elmshorn war für unsere 2007er - Fußballjungs doch alles etwas größer, als sie es von anderen Turnieren gewohnt sind. In der Halle am Krückaupark ging es zu wie in einem Ameisenhaufen. Spieler von acht Mannschaften hatten reichlich Elternteile und Geschwisterkinder zum Anfeuern mitgebracht. Rekordverdächtig war auch der Endlosname der Siegestrophäe, das beste Team durfte mit dem erstmals ausgespielten Textildruckelmshorn-Cup von dannen ziehen, und das waren nach vielen spannenden Partien die VfL Pinneberg Löwen von Cengiz und Ekrem.

Zum Warmschießen kam den Jungs der TSV Uetersen gerade recht, der beim 4:0 nicht den Hauch einer Chance hatte. Dann aber wurde es spannend, denn im zweiten Spiel gegen die SV Lieth lagen die Löwen früh 0:1 zurück. Doch das beeindruckte die Pinneberger wenig, sie spielten einfach weiter und schafften den Ausgleich zum 1:1. Ein knappes 2:1 über Gastgeber FC Elmshorn sicherte das Weiterkommen und sogar Platz eins in der Gruppe.

Das gab Selbstvertrauen für die entscheidenden Spiele. Im Halbfinale schalteten die VfL-Löwen den Eimsbütteler TV mit 2:0 aus, und im spannenden Endspiel gegen den TuS Appen gelang kurz vor Schluss der Siegtreffer zum 2:1.

Der Jubel kannte keine Grenzen, und bei der Siegeregerehrung zeigten die VfL-Jungs, dass sie Siege und Pokalgewinne schon feiern wie die Großen, während bei den Endspielverlierern die ein oder andere Träne floss. Im nächsten Jahr sieht man sich wieder, dann müssen die Pinneberger Löwen den Riesenpokal verteidigen. Bis dahin passen sie gut auf ihren bislang größten Schatz auf, jeder Spieler darf den Riesenpokal für zwei Woche in seinem Kinderzimmer hüten, bis er ihn an einen Mannschaftskameraden weitergibt.

 

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